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    Diese zu den Bromelien gehörende Pflanze wurde nach dem holländischen Botaniker Professor W. H. de Vriese (1807-1862) benannt. Die Vriesea ist sicherlich seit Jahrzehnten die ungekrönte Königin unter allen als Kulturpflanzen gepflegten Bromelien. Die Zahl der aus den Vriesea Arten gezüchteten Hybriden ist fast nicht übersehbar; der Liebhaberwert dieser Bromelien ist unbestritten.


    Die Heimat der Vriesea ist je nach Art Mittel- und Südamerika, vor allem aber Brasilien. Die Vriesea bilden mittelgroße bis große, meist trichterförmige Rosetten, die einzeln oder zu mehreren beisammenstehen.


    Grünblättrige Vriesea Arten
    Die grünblättrigen Arten bilden meist schönere, auffallendere Blütenstände. In diese Gruppe gehören die bezaubernde kleine Vriesea psittacina oder Papageien-Bromelie und die Vriesea-Hybride "Rex". Die größte unter den grünblättrigen Vriesea Arten ist gelegentlich in Schausammlungen zu bestaunen. Vriesea imperialis, eine aus Brasilien stammende Bromelie mit anderthalb Meter langen Blättern. Es heißt, daß diese Vriesea zur Entwicklung ihres mehrere Meter hohen Blütenstandes - ähnlich wie einige Agaven - länger als zwanzig Jahre braucht.


    Buntblättrige Vriesea Arten
    Besonders bekannt unter den buntblättrigen Vriesea-Arten ist die Vriesea splendens mit den berühmten Sorten "Flammendes Schwert" und "Major". Die locker angeordneten Blätter einer Vriesea splendens werden etwa 50 cm lang und sind leicht rinnenförmig gebogen. Die Farbe eines Blattes ist lebhaft grün, mit auffallend dunkel-braunroten Querstreifen. Mm stumpfen Ende laufen die Blätter in einer scharfen Spitze aus. Am prächtigsten unter den buntblättrigen Vriesea Arten ist die Vriesea splendens gigantea. Die Blätter dieser Bromelie erreichen eine Länge von mehr als 50 cm. Die Blattfarbe ist glänzend dunkelgrün, die Blattoberseiten sind durch gelbliche Fleckung schachbrettartig gemustert . Die Blattunterseiten weisen eine rötlich-violett Färbung auf. In Wohnungskultur ist diese Bromelie nur selten blühend. Falls sich jedoch einmal eine Blüte bildet, so kann der Schaft mit dem Blütenstand über 2 m hoch werden.


    Blütenstand der Vriesea
    Die Blüten dieser Bromelien bilden sich immer auf einem mehr oder weniger hohem Schaft, sie wachsen entweder in einer langen flachen Ähre (Vriesea splendens "Flammendes Schwert") oder mehrfach verzweigt, traubig und rispenartig. Der Blütenstand der farbigen Hochblätter ist wie bei den Aechmeen lange haltbar. Die einzelnen Blütchen sind, gelb, rotgelb, grünlich, manchmal auch weiß und wie alle Bromelienbluten rasch vergänglich. Auch die als blühwillig geltenden Vriesea Arten brauchen in gärtnerischer Kultur durchschnittlich vier Jahre bis zur Blütenbildung.


    Eine Pflegeanleitung für die Vriesea Arten finden Sie hier:
    Pflege der Vriesea

    Den botanischen Namen hat die Veltheimia (Winterrakete, Walzenlilie) von einem deutschen Botaniker des 18. Jahrhunderts. Unter den wenig relevanten, trivialen deutschen Bezeichnungen gibt es außer dem zeitlich und formal recht treffenden Namen "Winterrakete" auch noch den etwas gebräuchlicheren Namen "Walzenlilie".


    Von den fünf in Südafrika heimischen Arten ist nur Veltheimia capensis, in gärtnerischer Kultur anzutreffen. Die als blühende Pflanze sehr ansehnliche, zu den Zwiebelgewächsen gehörende Veltheimia könnte eine weit verbreitete und begehrte Winterblüherin sein. Leider ist die kräftige Blütenfärbung und die Dauer ihres Flors nur bei 10 bis 12° C zu erzielen. Somit ist die Veltheimia eine ausgesprochene Kalthauspflanze die bei den Blumenfreunden nicht sehr gefragt ist. Während der sommerlichen Ruhezeit von Mai bis August ist die Pflanze unbelaubt. Anfang Sepember wird die Zwiebel in frische Erde umgetopft. Kurz darauf treiben die etwa 20 bis 30 cm langen und 10 bis 12 cm breiten, etwas gewellten Blatter aus. Zur Weihnachtszeit oder etwas spater erscheint auf hohem, braun geflecktem Schaft, die zartrosa bis lachsfarbene Blütentraube. Bei kühlem Stand, Temperaturen zwischen 10 und 12 °C sind ideal, besteht die Blüte 2 bis 3 Monate. Besonders ältere Pflanzen mit mehreren Blütenschäften sind ausgesprochen hübsch. Ab März zieht die Veltheimia das Laub ein. Ab Mai beginnt die Ruhezeit. Während der Wachstums- und Blütezeit wird die Veltheimia sparsam gegossen und nur gelegentlich gedüngt. Die Vermehrung der Veltheimia erfolgt durch die sich zahlreich bildenden Brutzwiebeln.


    Eine ausführlichere und bebilderte Pflegeanleitung finden Sie hier:
    Pflege der Veltheimia

    Unter den etwa 40 Arten der Yucca gilt die Yucca aloifolia, die "Aloeblättrige Palmlilie", gilt als die schönste von hohem exotischem Reiz. Das Exotische ist zum Glück nicht mit "anspruchsvoll" gleichzusetzen vielmehr gibt es kaum pflegeleichtere Pflanzen als die Yucca.


    Während man im Garten gern die wintterharten stammlosen Formen der Yucca kultiviert, sind als Zimmer- und als Kübelpflanzen die nicht winterharten, stammbildenden Palmlilien verbreitet. Von der Yucca aloifolia gibt es zwei wunderschöne buntblättrige Sorten 'Quadri-color' und Tricolor'. Zusätzlich wäre Yucca elephantipes auch als beliebte Yucca für Wohnungskulturen zu nennen. Alle Arten der Yucca stammen ursprünglich aus den nordamerikanischen Südstaaten oder aus Mittelamerika.


    Sommerstandort: Besser sehr hell und warm im Freien, gut gepflegte Yuccas bilden im Juli Blüten.
    Winterstandort: Wichtig für die folgende Sommerblüte ist, dass die Yucca sehr kühl bei etwa 6° C in einem hellen Raum überwintert.
    Gießen: Die Yucca wässert man im Sommer reichlich, doch ohne den Boden zu7 stark zu durchnässen. Während der külen, winterlichen Ruheperiode gießt man die Yucca sparsam. Man achtet aber darauf, dass keine Ballentrockenheit ensteht.
    Düngen: Von April bis August wird die Yucca wöchentlich gedüngt. Während der Ruheperiode stellt man das Düngen vollständig ein.
    Vermehrung: Die Yucca kann man durch ihre Kindel und mit Samen vermehren.


    Eine ausführliche Pflegeanleitung mit Bildern und Sortenbeschreibung finden Sie hier:
    Pflege der Yucca (Palmlilie)

    Herkunft der Zantedischia (Zimmerkalla)
    Der volle botanische Name dieses Pflanze aus der Familie der Aronstabgewächse lautet Zantedischia aethiopica. Die Zantedischia (Zimmerkalla) stammt jedoch nicht aus Aethiopien, wie der botanische Namen glauben machen könnte. Die Zantedeschia wächst in den südafrikanischen Sumpfgebieten, wo während des Sommers fast immer Trockenheit herrscht. Dies zu wissen ist wichtig, denn es erleichtert die Pflege.


    Wuchsform
    Die Zantedischia (Zimmerkalla) sind bis etwa 80 cm hohe, nach der Blüte ganz oder teilweise einziehende Stauden mit starken, fleischigen Wurzelstöcken (Rhizomen), aus denen die breit-pfeilförmigen, saftig grün gefärbten, glatten Blätter an aufrechten Stielen emporwachsen. Der wie auch die Blätter langgestielte Blütenstand einer Zantedeschia bildet sich im Nachwinter über den Blättern. Er besteht aus dem für Aronstabgewächse typischen Blütenkolben, der bei den Zimmerformen der Zantedischia (Zimmerkalla) von einem großen weißen Hüllblatt, der sogenannten Spatha umgeben ist. Unter den Zantedischia (Zimmerkalla) gibt es auch Sorten zum Schnitt und gelbe sowie rötliche blühende Freilandarten.


    Pflege der Zantedischia (Zimmerkalla)
    Eine der wichtigsten Forderung für eine regelmäßige Blütebildung ist die konsequente Einhaltung der Ruhezeit zwischen den Monaten Mai bis Juli. Während dieser Zeit muss die Zantedischia (Zimmerkalla) so trocken gehalten werden, das die Pflanze fast alle Blätter verliert. Dies entspricht ihrem natürlichen Rhytmus, dem Austrocknen der Sümpfe im Kapland. . Je weniger man sich während der Ruheperiode um die Zantedischia (Zimmerkalla) kümmert, desto besser.


    Mit Wachstumsbeginn gegen Ende des Monats Juli sollte die Zantedischia (Zimmerkalla) dann einen sehr sehr hellen bis sonnigen Standort auf dem Balkon oder eingesenkt im Garten bekommen. Im Oktober wird die Zantedischia (Zimmerkalla) dann wieder in die Wohnräume zurückgestellt, bis Dezember sollten die Pflanzen hell und kühl bei 8 bis 10°C gepflegt werden. Als Temperaturobergrenze während dieser Zeit sind höchstens noch 12 bis 15° C ohne Schaden für die Blütenbildung zu ertragen.


    Ab Dezember bis zum Verblühen der Zantedischia (Zimmerkalla) kann der Standort mit normalen Zimmertemperaturen von 18 bis 23 °C temperiert sein.


    Gießen der Zantedischia (Zimmerkalla)
    Während des Sommers, ab dem Monat Juli (Ende der Ruhezeit), wird die Zantedischia (Zimmerkalla) reichlich gegossen. Die Erde sollte gleichmäßig feucht bleiben. Im Winter gießt man die Pflanzen sparsamer, vor dem Wässern lässt man die oberste Erdschicht antrocknen. Während des Laub- und Blütenwachstums sollte die Zantedischia (Zimmerkalla) öfter mit kalkfreiem Wasser besprüht werden.


    Düngen der Zantedischia (Zimmerkalla)
    Während des Wachstums der Blätter und bis zur Blüte wird die Zantedischia (Zimmerkalla) wöchentlich leicht gedüngt. Während der Ruhezeit stellt man das Düngen der Pflanzen vollständig ein.


    Umtopfen der Zantedischia (Zimmerkalla)
    Wenn die Zantedischia (Zimmerkalla) im Oktober aus dem freien wieder in geschlossene Räume gebracht wird, ist der richtige Zeitpunkt zum Umtopfen der Pflanzen. Wichtig ist, die Zantedischia (Zimmerkalla) nicht tiefer zu setzen als vorher!


    Hier geht`s weiter: Bilder, Vermehrung...

    Ich habe bei mir Drahtseile gaspannt, senkrecht und waagerecht. Die Rosen müssen immer vor dem Seil befestigt werden und nicht eingefädelt oder dahinter geführt werden. Wenn Du die Kletterrose mal auslichtest bekämst Du die abgeschnitteten Teile nicht mehr vernünftig heraus. Das gilt eigentlich für alle Kletterhilfen und rankenden Pflanzen.


    Damit die Rosen gut durchlüftet werden solltest Du auch einigen Abstand zwischen den hauswand und den Pflanzen lassen, die Luftzirkulation beugt Pilzkrankheiten vor.


    Weiter solltest Du darauf achten die Triebe nicht senkrecht, sondern möglichst quer und horizontal anzubinden, dann blühen die Rosen besser.


    Pflanzer

    Die braunen Blätter können durch eine zu hohe Salzkonzentrationen im Substrat entstehen. Eventuell wurde zuviel gedüngt. Vor allem wenn die Orchidee warm steht saugt die Pflanze sehr viel Wasser aus dem Substrat und wenn da zuviele Salze drin sind können die sich in den Blättern ( Blattspitzen) anreichern. Die Blätter verbrennen dann praktisch von innen.


    Manchmal treten die braunen Blätter aber auch einfach auf, wenn die Luftfeuchtigkeit zu niedrig ist.


    Gruß
    Paula

    Ich würde die Kindel nach dem abtrocknen direkt in frisches Substrat einpflanzen und bis zum Frühling trocken stehen lassen. Im Frühjahr wurzeln die Echinopsis dann ziemlich sicher. Zum anwurzeln kannst Du die Kindl aber auch einfach auf Blähtonbruch legen und ab und an mal ein wenig einsprühen. Das habe ich mal ausprobiert und das hat gut funktioniert.


    Viel Erfolg, Grüße von dem Kaktusfan


    Editiert 15.02.08 23:46

    Soweit ich das gelesen habe, darf die Temperatur auch mal unter 18°C fallen, allerdings stellt die phal.virides bei längerem unterschreiten der Temperaturgrenze Nahrungsaufnahme und das Wachstum ein. Bei meinen phal.virides habe ich Temperaturen zwischen 19 und 21°C. Da die Art in Sumatra beheimatet ist sollte man die natürlichen Bedingungen beachten. Für unsere Verhältnisse ist es dort immer sehr warm, viel Regen und es gibt eine hohe Luftfeuchtigkeit. Die Toleranz der phal.virides bei Kälte ist wahrscheinlich nur sehr begrenzt. Bei meinen phal.virides vermeide ich jedenfalls niedrige Temperaturen.
    Grüße
    Karsten

    Ich kultiviere Phal. virides seit 2 Jahren in einem Fenster mit Süd-West Ausrichtung. Die Phal. virides hängt etwa 50 cm von der Scheibe entfernt und die Orchidee bekommt keine direkte Sonneneinstrahlung. Zwischen den einzelnen Wassergaben lasse ich das Substrat leicht abtrocknen. Die über das Planzgefäß hängenden Luftwurzeln und die Blattunterseiten prühe ich täglich ein. Als Substrat habe ich nur Sphaghnum. Die Phal. virides gedeiht bestens und hat ständig Blüten.
    I hope it will be usefull
    Karsten

    Ich habe von einer Kollegin Kindel von einer Echinopsis bekommen. Die Kindel sind schon groß und recht kräftig. Was kann man jetzt im Winter mit den Echinopsis Ablegern machen? Einfach bis zum Frühjahr kühl liegen lassen, oder jetzt schon auf Kakteenerde setzen? Ich bin mir nicht sicher ! Kann mir jemand einen Rat geben? Ich würde mich freuen


    Gruß Andreas

    Die Kulturbedingungen scheinen eigentlich OK zu sein. Ich würde folgendes ausprobieren:
    Die Echinopsis austopfen und das Substrat komplett entfernen. Die Wurzeln gründlich unter fließendem Wasser abwaschen und dann um ein viertel einkürzen. Danach die den Echinopsis in frisches Substrat und in einen neuen Topf einpflanzen.


    Das habe ich bei zwei meiner Echinopsis auch mal so gemacht, die wollten auch nicht mehr wachsen und schon gar nicht mehr blühen. Die Frischekur wirkte wahre Wunder, allerdings hatte die Pflanzen auch Wurzelläuse. Außer den Wurzelläusen könnten aber auch Nematoden im Substrat deiner Echinopsis sein, das wäre auch nicht so gut.

    Hallo Andi,
    eine nähere Erläuterung der Kulturbedingungen wäre recht hilfreich.
    Wo steht die Echinopsis im Sommer und wie überwinterst Du die Kaktee?
    Welches Substrat hast Du verwendet, wie oft wird gedüngt, wann wurde die Echinopsis zuletzt umgetopft ?
    Wie schaut es mit dem allgemeinen Wachstum aus? Bildet die Pflanze Sprossen?
    Violeta

    Hallo Frauke,


    Lizetan enthält Imidachloprid, diese hat eine systemische Wirkung auf Insekten und ganz sicher verheerende Auswirkungen für die Wollläuse. Alternativ funktioniert aber auch das Einsprühen mit einer verdünnten Taback-Wasser Lösung (Taback wie Tee aufgießen und abseihen). Meines Wissens nach kannst Du auch eine Lösung aus Wasser und Spiritus verwenden. Leider kann ich Dir aber nicht die empfohlene Konzentration angeben. Vielleicht hilft Dir einer der Leser dabei weiter.


    Grüße Violeta

    Ich habe gestern Wolläuse an zwei meiner Kakteen gefunden. Entsetzlich!!


    Ich habe mal etwas von Litzetan als Behandlungsmittel gegen Wolläuse gelesen. Das Granulat habe ich mir heute morgen besorgt. Der Verkäufer war sich aber nicht sicher , ob ich das Litzetan auch an Kakteen verwenden kann. Könnt Ihr mir etwas darüber sagen?


    Bitte um rasche Antwort, Danke im voraus,


    Frauke

    Hallo Heinzi,
    ich hab eine Orchidee mal in Chinosol baden müssen, da ein Pilz die Wurzeln befallen hatte. Ich habe die Orchi eine Stunde lang in Chinosol baden lassen und die Pflanze hat es ohne Probleme überlebt. Die Orchidee hatte vorher schon unter Wurzelfäule gelitten und dann kam noch der Pilz dazu. Jetzt ist sie dabei sich zu erholen und bildet neue Wurzeln. Sie liegt zur Zeit offen auf ihrem Topf und ich sprühe sie jeden Tag mit Wasser ein.


    Gruß Karsten


    Editiert 15.02.08 08:59

    Normalerweise bewurzeln sich die meisten Trichterbromelien problemlos. Es gibt aber einige Ausnahmen von Bromelien die nur dann bewurzeln, wenn sie es angenehm warm haben und die Luftfeuchtigkeit ausreichend hoch ist. Letztere Bromelien können aber auch ohne Wurzeln sehr gut wachsen. Tillandsia acosta-solisii und einige Guzmanien benötigen viel Zeit zum Bewurzeln. Ein Problem stellt das in den seltensten Fällen dar, jedoch sollte man die Kindel generell besser zum Frühling einsetzen.


    Foto: Bromelie in natürlicher Umgebung


    Hallo,


    ich habe jetzt noch einmal eine Frage:


    Sollte man seine Kakteen in mineraische Kakteenerde also mit Ziegelgrus, Lehm, Lavalit pflanzen?
    Kann man so ein Gemisch für alle Kakteen nehmen?
    Ich hab meine Echinopsen bis jetzt nur in viel Sand mit etwas Erde vermischt getopft. Ist das OK oder soll ich den Kakteen lieber mehr Erde in den Sand reinmischen? Eigentliuch wollte ich auf die oben angespochene fertige Erdmischung mit mineralischer Erde umstellen. Auf der Verpackung steht aber, dass das Substrat für Astrophyten und Echinactus gruusoni geeignet ist. Nun bin ich mir bei meinen Echinopsen nicht mehr sicher.