Beiträge von kuerzlich

    Ich entferne nie komplett alles auf wurzelnackt. Das ist für verschiedene Pflanzen eine Katastrophe und erklärt vermutlich auch die abgestorbenen Blätter. Schonender Umgang ist auch bei Pflanzen wichtig. Ist der Ballen hartnäckig durchwurzelt, dann bleibt eben alles dran.


    Bei einem Philo können das Luftwurzeln sein. Ich würde das beobachten und nicht Hals über Kopf rupfen und schneiden. Macht nix besser.

    Auf dem letzten Foto ist eine Begonie betroffen? War die vorher in einem guten Zustand und hat sich dann rückwärts bewegt?


    Schimmel an den Wurzeln... können das Feinwurzeln sein?


    Ein kurzfristiges Aufflackern an solchen Sporen kann ganz simpel Verrottung sein. Organisches Material wird abgebaut und nach ein paar Tagen ist der Spuk vorbei.


    Radikales Werken von einer Art Substrat zum anderen und komplett anderem Bewässerungsprinzip macht regelmäßig ohne Vorlauf Probleme. Das kann auch hier so sein.


    Gibts noch weitere Details und Informationen?

    Die Entfernung ist wegen der kalten Luft viel zu gering und wegen Tageslicht zu weit weg. So wird das nix werden, tut mir leid.


    Soll gelüftet werden, dann müssen entweder dafür alle Pflanzen in Sicherheit gebracht werden und das bis zum Zeitpunkt, wo wieder die ursprüngliche Raumtempertur erreicht ist. Oder aber es wird an anderen Fenstern gelüftet. Wie gesagt, die magische Untergrenze sind ca. 15 Grad, wobei auch das schon extrem sein kann. Manche Pflanzen spielen nur bis 18 oder 19 Grad mit.


    In der Heizperiode lassen sich Schalen/Untersetzer aus Glas oder Keramik bündig auf den Heizkörper stellen und mit heissem Wasser aufgiessen. Damit findet Verdunstung statt und die Luftfeuchte ist erhöht. Kostet nicht viel an Anschaffung und hilft. Regelmäßiges und durchgehendes nachfüllen vorausgesetzt.


    Düngen muss sein, weil Ernährung sein muss. Nicht auf einen trockenen Ballen giessen. Vorher gründlich durchgiessen und einige Tage später bei noch feuchtem Topfballen in der halben angegebenen Dosis düngen. Damit passieren keine Schäden. Das regelmäßig und nicht übertrieben wiederholen. Ab Oktober langsam ausschleichen und von November bis Februar mehr oder weniger komplett einstellen. Werden die Tage wieder länger, Intensität erhöhen.


    Zusätzlich sind Pflanzen nicht beleidigt bei warmem Giesswasser. Kälte mögen sie nicht unbedingt und wenn das Wasser eh recht weich ist, dann kann es auch warm aus dem Hahn gegossen werden.


    Alles zusammen keine schwierige Übung, oder? :)

    Der Dieffenbachie geht es leider nicht wirklich gut.


    Die Größe ist natürlich beeindruckend, müsste aber, wäre sie wirklich fidel, von unten nach oben belaubt sein. Was sie nicht ist.


    Sie braucht einiges an Pflege und Unterstützung, dazu gehört umtopfen am Anfang.

    Die Probleme habe mit der Winterkälte angefangen? Lüften muss sein, keine Frage, aber kalte Zugluft an wärmebedürftige Pflanzen, das ist ganz schlecht. Es sollte übers Eck gelüftet werden, also nicht direkt an die Pflanzen, sondern im Nachbarzimmer. Alles unter groben 15 Grad tut nicht gut.


    Das Giesswasser ist wie hart? Wie wird gedüngt? Wird gedüngt?


    Das hat mit der ungünstigen Pflege zu tun. Es geht hier nicht um Schädlinge von aussen. Lass uns das sortieren und dann einen Plan machen.

    Die dürften tot sein.


    Es kommt ganz auf die jeweilige Wohngegend an, aber verschiedentlich sind die Regenmengen gering und ein Erhalt von Hecken als solche plus neugepflanzen Hecken, eine Wasserfrage. Eine Neupflanzung muss zwingend feucht gehalten werden und auch im Winter darf das Erdreich nicht austrocknen. Weil sonst auch die abstirbt. Heisst in Summe mindestens 3 Jahre mit dem Schlauch nachhelfen bei Trockenphasen. Dabei gründlich und durchdringend giessen.


    Ist das so nicht machbar oder nicht gewünscht, dann lässt sich am Zaun mit Sichtschutzelementen arbeiten. Da werden die Metallfüße einbetoniert und die Elemente montiert. Ein einmaliger Aufwand und Ruhe für mehrere Jahre.


    Ich würde das abwägen. Ein Sommer kann mittlerweile eine echte Herausvorderung werden und auch die Winter sind eher niederschlagsarm. Alles keine guten Voraussetzungen für einen Plan Heckenpflanzung. Oder überhaupt eine Gartenplanung.


    Was noch dazu kommt, der Boden dürfte ausgelaugt sein und müsste für eine Neupflanzung gründlich aufgebessert werden. Auch das kostet Zeit und Geld. Aushub andernorts verteilen oder entsorgen, tief abgraben nötig. Neues Material einbringen und und und.

    Vor Spielereien mit Vermehrung empfiehlt sich immer vorher ein souveränes Wissen um die Kultur einer Pflanzengattung. Es gibt da genug zu lesen, zu lernen und umzusetzen.


    Da tun sich ungeklärte Umstände auf, die sollten erklärt werden können. Mehrere Pflanzen einer Gattung zu haben und nicht zu wissen wie was zu machen ist und wo die Bedürfnisse liegen, der falsche Ansatzpunkt.

    Ist das Moos als Begleitpflanzung?


    Ich würde da gar nix machen, ausser beobachten. Es entsteht nicht grundlos einfach so Schimmel. Eine routiniert kultivierte Pflanze, ohne Schwankungen in der Pflege, leidet nicht plötzlich an Schimmel.


    Es kann eine symbiotische Entwicklung im Topf sein, das Moos (so es eins ist und nicht eine Einbildung von mir) hat eine Entwicklung und in wenigen Tagen ist der Umstand auch schon wieder vorbei.


    Ähnlich von Pilzen in Wäldern z.B. Die sind einige Tage mit ihren Hüten zu sehen, dann fällt alles wieder zusammen und der Rest spielt sich unterirdisch ab.

    Lass uns auf Ursachensuche gehen....


    Wann hat das angefangen? Im Winter? Oder doch eher in der Zeit mit deutlich sonnig und hell im Frühjahr? Das Temperaturfenster bewegt sich im gewünschten Bereich von um die 20 Grad durchgehend ohne Kaltluft (gekipptes Fenster)?


    Wenn das Frühjahr als Auslöser verdächtig ist, dann hätte ich einen anderen Standplatz im Blick. Die Lichteinstrahlung kann hier durchaus eine Überforderung werden. Eine Aglaonema ist kein Sonnenanbeter und solche Blätter ohne sonderlich viel Blattgrün halten eine heftige Helligkeit nicht aus.


    Wenn ich mich da irgendwie verirre mit meinen Gedanken, dann bitte zurückpeifen :)

    Zu den kleinen schwarzen Punkten, der mittlerweile übliche Verdacht auf Thripse. Bitte ein Blatt an der Unterseite ganz genau absuchen, also mit einem Blick wie mit einer Lupe, finden sich da vereinzelt silbrig-weiss-schwarzgeringelte Minitierchen? Oder vereinzelt kleine weisslich-gelbe Stäbchenansammlungen? Erstere wären adulte Thripse, zweiteres Gelege davon.


    Sollte das so sein, dann anfangs täglich in der Dusche abbrausen, mit möglichst kräftigem Strahl und natürlich ohne die Blätter zu beschädigen. Stellflächen säubern, inklusive Fenster, einfach alles im Umfeld. Topfballe kräftig durchspülen und so nach Möglichkeit Larven im Substrat auswaschen. Grundsätzlich hilft eine erhöhte Luftfeuchte und Luftzirkulation.


    Wegen den blassen Blättern, das Giesswasser ist hart?

    Aaaah, dann bin ich beruhigt :)


    Gut, laut Beschreibung erreicht sie eine maximale Höhe von 15cm. Jede Pflanze hat eine Statik und trägt sich damit selber. Kriecher kriechen eben und aufrecht wachsende Pflanzen halten ihren Wuchs eben wegen ihrer Statik. Deswegen braucht es da auch keine Operationen.


    Einfach weiter wohlwollend und pflanzenfreundlich pflegen und alles ist gut. Viel Erfolg weiterhin ;)

    Gar nicht, nach Möglichkeit.


    Wenn die Echeveria, aus welchen Gründen auch immer, in ihrem nicht ausgeprägten Volumen trotzdem zu groß wird, bitte verschenken.


    Ansonsten in einen größeren und flachen Topf/Schale umtopfen.

    Nochmal alles auf Anfang. Beim Kaktus liegen die Probleme wo genau? An den braunen Rissen und Kratern? Ich bin grad ein bisschen verwirrt.


    Lassen sich beide an ein helleres Fenster stellen? Nord ist im Normalfall zu dunkel, für Kakteen nochmal mehr und auch eine Birkenfeige hat da so ihre Schwierigkeiten.


    Welche Komponenten hat der Dünger genau? Bitte auf der Flasche nachlesen. N-P-K in Prozenten angegeben. Das bitte berichten. Dann sehen wir weiter ;)

    Wenn die direkt am Fenster stehen, dann braucht es aktuell kein Zusatzlicht.


    Fotos bitte von den Tomatenblättern. Danke.


    Kein destillierts Wasser, das ist tot. Damit verhungern die Sämlinge, da sind keine Mineralien drin. Mischen mit Leitungswasser, das ja. Pur auf keinen Fall.


    Sind die immer noch in dem Kokos? Das würde ich zügig abstellen und was anderes verwenden.

    Was soll ein Rückschnitt bringen? Danach treibt sie nur wild durch und damit ist alles wieder auf Anfang. Korkenzieherweiden treiben recht gut, allerdings vertragen sie nicht wirklich einen Schnitt. Schon lange nicht in dem Sinn von heckenmäßig im Einheitslook. Da spielt das Holz nicht mit und alles schaut aus wie ein vertrockneter Besen.


    Ich würde mir einen Schnittkurs gönnen und die Materie mit all ihren Voraussetzungen im Vorfeld lernen. Dadurch passieren viele Fehler ganz simpel erst gar nicht.


    Zusätzlich braucht sie dauerhaft einen riesigen Topf, die Wurzeln benötigen Platz und auch Kühlung wie einen Wärmebereich. Mit so einem kleinen Volumen ist nach 2 oder 3 Jahren Schluss.


    Das sind Gehölze und die tun sich als Balkonkulturen immer nach einigen Jahren schwer. Genaugenommen gehören die in den Gartn in ein Beet.