Beiträge von Zoe

    Ganz lieben Dank für deine Hilfe Lena :D,


    ja die beiden sehen schlimm aus.


    Ich persönlich hätte auch nicht so lange gewartet.
    Meine Bekannte lebt bei Pflanzen leider nach dem Motto "friss oder stirb". :(


    Beim Dendo habe ich alles abgeschnippelt und es aufgebunden.
    Am liebsten würde ich ja die Ruhezeit aussetzen, weil die Bulben schon so schrumpelig sind, aber da würde wahrscheinlich zum sofortigen Tod führen.
    Werde es mal in Vitamin E Lösung baden, abtrocknen lassen und dann "kalt stellen".
    Hatte zumindest mal bei einer wurzellosen Cattleya geholfen.


    LG Melli

    Leg doch einfach einen Stein in/auf den Topf.
    Habe das so schon mit einigen Grünpflanzen gemacht. Für eine musste mir mein Stiefvater sogar Harken in die Wand bohren damit sie nicht dauernd vom Regal kippt.


    LG Melli

    Gestern war es endlich so weit und die Coccinea und Wittigiana sind eingetroffen.
    Beide machen einen sehr guten kräftigen Eindruck. Die Coccinea zeigt viele grüne Wurzelspitzen und Neutriebe. Durch den Transport sind zwar ein paar Blätter gelb geworden sollte aber kein Problem werden.
    Die Blätter sind nicht ganz so dick wie die der Cernua.
    Ähnlich dicke Blätter hat aber die Wittigiana, die etwas größer ist.
    Leider zeigt sie nicht gerade sehr viele Wurzeln aber fast ausgereifte Neutriebe.


    Im Verglich zu den beiden neuen sieht die Cernua noch sehr mitgenommen aus - kein Wunder da es laut Internet bis zu einem Jahr dauern kann bis sich eine Sophronitis an ihre neue Umgebung gewöhnt hat.


    Hier est mal die Soph. cernua:




    Und hier die noch aufgebundenen
    Soph. Wittigiana:



    Und Soph. coccinea:



    Die beiden werden heute Abend in ein Plastiktöpfchen "umgezogen" sein.
    Solle es den beiden im Töpfchen gut gefallen, werden sie in Zukunft Gesellschaft vom Geschwisterchen Soph. brevipedunculata bekommen.

    Hier sind die Fotos.
    Habe beide mal ausgetopft, ein Trauerspiel.


    Dendrobium:
    nur noch vertrocknete Wurzeln und 4 verschrumpelte noch grüne Bulben. 2 grüne ausgezehrte Blätter.






    Paphiopedilum:
    es sind neue Wurzelspitzen zu sehen, zwar winzig aber immerhin. Allerdings ist nicht mehr viel von der einst kräftigen Pflanze übrig.


    Hallo Lena,
    danke für deine Hilfe! :D
    Ich konnte von meiner Bekanntin 2 Fotos von der Paphiopedilum bekommen. Leider ohne Blüten aber da noch mit sehr vielen Blättern.
    Habe auch mal gegoogled aber leider kein passendes Blütenbild gefunden.
    Habe stattdessen 2 gefunden die zusammen die Blüte ergeben könnten.
    Ich hoffe meine Erinnerung lässt mich da nicht im stich.
    Zu dem Blatt, es ist lang, schlang und dünn. Es ist mono Hellgrün und fässt sich wie ein normales Grünpflanzenblatt an.


    Das ist es




    Hier die 2 Bilder. Es ist dem ersten recht ähnlich hat aber die Gelb-grüne Farbe des zweiten.
    Die Blüte hielt sehr lange. (Wochen bis Monate)



    Hallo liebe Orchideenfreunde,
    hier mal ein Zwischenbericht:


    Als erstes: ja, die kleine Sophronitis lebt noch und bildet zur Zeit einen wunderschönen kräftigen Neutrieb aus!


    Nachdem ich den krankhaften Teil der Pflanze abgetrennt und es mit einem Fungizid behandelt hatte, starben keine weiteren Bulben ab.
    Ich hatte sie wieder aufgebundene da sie vor der "Krankheit" sehr gutes Wachstum zeigte.
    (Hatte sie im Haselnussbaum hängen und täglich nachmittags in Teichwasser getaucht.)
    Durch die Krankheit war die kleine jedoch so geschwächt, dass sich fast ein Jahr lang absolut gar nichts tat.
    Daraufhin habe ich sie in einen Topf gesetzt und ein paar Monate später erschien der Neutrieb.
    In ein paar Wochen sollte sich dann auch das neue Blatt öffnen.
    Wurzelmäßig sieht es zwar noch nicht so gut aus aber die zwei Wurzeln die Sie hat sind lang und kräftig und er werden sicherlich bald ein paar neue hinzu kommen ;)


    In den nächsten Tagen wird die kleine Rote ein paar neue Gefährtinnen bekommen.
    Die neuen Soph. coccinea und Soph. wittigiana werde ich sehrwahrscheinlich auch in Töpfchen setzen.
    Ich halte euch wenn es soweit ist auf dem laufendem.


    LG Melli


    Ps: Fotos folgen

    Hallo liebe Orchideenfreunde,
    habe vor einigen Wochen zwei Pflegefälle bekommen.
    Hier bei handelt es sich um ein Dendrobium jenkinsii und ein Paphiopedilum ("Amerikahybrid").
    Beide sehen wirklich schlimm aus (Fotos folgen die Tage).
    Das Dendrobium besteht fast nur noch aus vertrockneten gelben Bulben und scheint auch komplett Wurzeltot zu sein.
    Habe schon einiges an toten Wurzeln entfernt, glaube aber nicht dass es überleben wird (momentan noch drei stark ausgezehrte grüne Bulben mit Blatt).
    Vielleicht hat ja jemand etwas Erfahrung mit dem Jenkinsii und könnte mir ein paar Tipps geben? Ich wäre über jeden Tipp sehr dankbar :)


    Das Paphiopedilum hat ein ähnliches Schicksal ereilt. War wohl mal eine recht kräftige Pflanze.
    Momentan hat es ein Blatt und man sieht seitlich einen neunen "Spross".
    Es sitzt im Seramis Orchideensubstrat.
    Nach den Wurzeln habe ich noch nicht gesehen aber es scheinen nicht viele zu sein, da es recht locker im Topf sitzt.
    Ich habe leider keinerlei Erfahrung mit Paphiopedilum und hoffe auf Hilfe.
    Habe schon etwas gehoogled und vermute dass das Paphiopedilum zu trocken gehalten würde bzw das Substrat nicht optimal für es ist.


    LG Melli


    Ps Fotos folgen so schnell ich kann

    Ich persönlich liebe den Arabischrn Gewürztee von Bad Heilbrunner und den Schokolade Chai von Alnatura (erhältlich bei dm) und vor allem die Yogi Tees.
    Viele tolle und hochwertige Tees findet man im Teeladen.


    P.s man kann die Blüten von Dendrobium chrysotoxum als Tee trinken.

    Hallo Jürgen,
    ja sie ist einfach klasse die kleine Rojo.
    Es sah bei meiner erst so aus als würde aus der Blüte nichts werden aber dann kam die dritte Blütenscheide :)
    Das mit der seltsamen Krankheit habe ich mitverfolgt, so traurig :(
    Ich hatte letztes Jahr auch Probleme mit den Cattleyas. Meine Sophronitis hätte auch fast dran glauben müssen, ging aber gerade so nochmal gut.
    Ich drücke dir und deiner Rojo ganz doll die Daumen

    Nachträglich ein paar Bilder vom Valentinstag





    Sie hat ca. 3-4 Wochen geblüht und das aus einer dritten Blütenscheide!

    Wer sie einmal zu Besuch hatte weiß wie lästig sie sein kann und was sie für Schäden anrichtet - die falsche Spinnmilbe.


    Kaum ist es draußen wieder kälter und die Heizung an, taucht sie mal wieder auf.
    Aufgefallen ist es mir an meinen Dendros: Blatt bekommt gelblichen Fleck, Blatt wird gelb und weich, Blatt vertrocknet und fällt ab.
    Habe jetzt alles mit der Lupe abgesucht und die Biester auf jedem der Dendros gefunden und auch auf einigen Phalaenopsen.
    Dabei sind auf den Dendros circa 3 mal mehr auf den Phalaenopsen, welche auch resistenter scheinen (keine Flecken oder ähnliches).
    Am liebsten machen sich die Viehcher über Dendrobien her, gefolgt von Cattleya. Phalaenopsen scheinen zur Not auch zu gehen aber Strelizien und Kakteen überhaupt nicht.


    Ende der Geschichte: Dendrobien gesprüht, Phalas und andere Zimmerpflanzen müssen noch.
    Sämtliche Cattleyas und einige andere müssen morgen noch angeguckt werden und gegebenenfalls weiteres Insektizid gekauft werden. Falls sich kein Befall feststellen lässt, liegt es sehr wahrscheinlich am Freiluftaufenthalt in den letzten Monaten.


    Morgen mache mal ein paar Fotos von meinen bald kahlen Dendrobien.

    Meine Jungvanda lebt, seit dem ich sie habe, in der Glasvase.
    Ich tauche sie hin und wieder mal für ein paar Minuten und sonst sprühe ich in die Vase.
    Die Wurzeln meiner Vanda scheinen nicht gerade sehr empfindlich auf Staunässe zu reagieren, sie wachsen ganz bewusst ins Wasser, verrückt aber sie scheint es zu mögen.
    Sie steht hell und schiebt Blatt um Blatt und permanent neue Wurzeln.
    Ich habe bis jetzt nur gute Erfahrungen mit der Vasenhaltung gemacht

    Hallo Lena,
    danke für deinen Rat :)
    Hatte mich nur eine Stunde früher entschieden alles kranke abzutrennen.
    Habe anschließend eine "Autopsie" durchgeführt und alles der Länge nach aufgeschnitten.
    Vom noch gesunden Neutrieb aus, der saftig grün war, ging es dann ins gelb-grün und schließlich ins matschig-braune.
    Ich tippe auf Bakterien oder Pilz. Habe dann sofort mit einem Breitbandfungizid gesprüht.
    Vermutlich habe ich noch Glück im Unglück gehabt, dass meine Cernua aus 2 einzelnen Pflanzen besteht.
    Habe das Holzstück und das neue Sphagnum abgekocht und auch mit Fungizid besprüht, alles wieder aufgebunden und wieder in den Baum gehängt. Heute morgen das erste mal getaucht.
    Sieht soweit alles sehr gut aus.
    Regenwasser ist im Moment nicht vorhanden, da ich keine Regentonne habe.
    Habe jetzt erstmal Leitungswasser abgekocht. Zum Glück ist hier das Wasser sehr weich.
    Demnächst wird dann eine Regentonne angeschafft :)

    Die Frage habe ich mir die letzten Tage auch schon gestellt.
    Ich habe meine Catts draußen gelassen aber auch nur weil es nicht feucht war und ich seit ein paar Tagen nicht gewässert hatte (stehen geschützt).
    Manche Arten stammen ja auch aus kühleren Regionen als andere und vertragen kühlere Temperaturen besser.
    Allerdings hole ich sie in kalten Nächten ( um die 10grad ) rein, wenn sie feucht sind schon bei 15grad.