Beiträge von cicero

    Halbdunkel unter der Lampe oder halbdunkel plus einer genügend hellen Pflanzenlampe? Lampe hell genug?

    Eine Schefflera braucht auf jeden Fall gutes Licht.


    Wie lange hast du sie schon, wie lange an dem Standort zwischen den Fenstern mit Lampe?


    Die Wurzeln sehen soweit ganz gut aus, das Substrat sieht locker faserig aus und dann (auf dem Foto) sieht es doch etwas trocken aus.


    Ich nehme an, sie steht bei etwa 20 Grad?


    Ich muss viel fragen, da ich ansonsten nur ein, in diesem Fall nicht eindeutiges, Foto habe.


    Nicht in Panik geraten und herumexperimentieren. Bügelfeucht bis feucht halten, bei sehr gutem Licht. Beobachten. Was machen die Neutriebe, wachsen weiter?

    hallo


    Ich gehe von abiotischen Faktoren aus, sprich: Standort oder Pflege als Ursache

    Zu trocken kann sie eigentlich nicht sein, dann leiden als erstes die Neuaustriebe und vertrocknen.

    Um einen Wurzelschaden auszuschließen könnte man mal den Kulturtopf vorsichtig abziehen und den Wurzelballen ansehen.

    Stand sie recht dunkel zwischen den Fenstern, welche Himmelsrichtung haben sie?

    Steht sie sehr fußkalt?

    Besprühst du sie?

    Hallo

    Hast du noch mal ein Ganzkörperfoto von der Pflanze?

    Wo steht sie? Hast du etwas in der letzten Zeit verändert?

    Hallo

    Ich sehe hier einen recht starken Befall mit Schildläusen, ein weiteres möglichst scharfes, Foto wäre gut.

    Die entwickelten Tiere sind durch das Schild recht gut geschützt und an einer Pflanze finden sich mehrere Generationen. Die Bekämpfung muss also über einen Zeitraum von mehreren Wochen stattfinden, bzw. wiederholt werden.

    Abspülen und abwischen ist als erste Maßnahme sinnvoll. Als weitere Maßnahmen gibt es viele Möglichkeiten, mit handelsüblichen Insektiziden, Hausmitteln, …

    Wo und „wie“ steht die Pflanze? Sie sollte nicht zu warm und allzu dunkel stehen.

    Ja, kuerzlich, für dich ist jede andere Meinung eine "hinterhältige Wadenbeisserei"

    Da kann ich aber nichts gegen tun. Persönlich ansprechen, dich? Wozu?



    Die Antwort ist für den Fragesteller gedacht

    In der Natur dienen die Wurzeln vor allem als Haftwurzeln um an anderen Bäumen hochzuklettern. Wurzeln welche den Boden finden versorgen die Pflanze zusätzlich. Dies kann man auch zu Hause im Topf so handhaben.

    PL: Luftwurzeln sind auch Wurzeln, natürlich müssen sie sich den Gegebenheiten anpassen, aber dieser Steckling soll ja (vor allem) aus den Luftwurzeln weitere Wurzeln treiben, daher würde es nichts nützen, wenn er in sie in der Luft hängen. Der Trieb selbst mit Blattstiel und Blatt möchte nicht untergetaucht leben

    MA: ja, wobei Luftwurzeln, wie gesagt Wurzeln sind.

    Die Wurzeln sehen nicht gut aus und wenn, dann würde es der Pfanze deutlich besser gehen. Wenn hier immer wieder behauptet wird, das Grünlilien Sumpfpflanzen sind, ist niemandem geholfen. Trauermücken sind auch immer ein Zeichen von zu viel Substratfeuchte

    Die Lichtmenge nimmt mit der Entfernung sehr schnell ab, es ist nicht wirklich effizient große Abstände zu haben (teilweise bei größeren Pflanzen aber schwierig)

    Hallo


    Bei einer guten Lampe, bzw. eigentlich Leuchte sollte die Lichtausbeute, sprich das je nach Entfernung und Winkel ankommende Licht mit angegeben sein.

    Es gibt auch Online-Rechner, welche Lumen je nach Winkel und Entfernung in Lux umrechnen.

    Oder schau mal nach Angaben zu PPFD (aktive Photonenflussdichte, engl. Photosynthetical (Active) Photon Flux Density)

    Dann musst du nur noch wissen, wie viel Lux deine Pflanzen brauchen.

    Willst du den ganzen Raum beleuchtten?

    Hallo


    In Ergänzung:

    "Abdrücken" kann man, aber bitte nicht quetschen! Die Schnittflächen kann man leicht mit Zimt bestäuben, von Honig habe ich in diesem Zusammenhang nicht nie gehört und würde es auch nicht machen.

    Kopf- und Stammstecklinge: Den Schnitt am besten mit einem scharfen Werkzeug und knapp unterhalb eines Nodiums. Da die Geigenfeige recht große Blätter hat, könnte man diese auch einkürzen (mittendurch). 15 -20 cm sind bei solchen einer Pflanze mitunter weniger als die Internodien. Ich würde die Stammstecklinge mit einem oder zwei Blättern anlegen, natürlich zuzüglich dessen was ins Substrat kommt.

    Der Topf hat wieder bzw. immer noch kein Abflussloch?


    Wenn du viele Wurzeln entfernen musstest und die Blätter weiter vertrocknen, wäre es evtl. ratsam die Verdunstungsfläche zu reduzieren indem man ein paar der ältesten Blätter entfernt. Ich würde sie auch aus der Sonne raus nehmen, solange sie schlappt.


    Ich hätte in einen Kulturtopf mit Loch gepflanzt, in welchen die verbliebenen Wurzeln gerade so rein passen und in lockeres Substrat , zB. Blumenerde mit Zusatz von Bims oder gebrochenem Blähton. Substrat nur leicht feucht halten.

    Hallo


    Ich würde Töpfe mit Wasserreservoir empfehlen. Sie arbeiten auch mit Döchten oder Saugschächten und, je nachdem, mit Pflanzgranulat.

    Hydrokultur mit Blähton habe ich viel, aber, wie du selbst sagst ist das Umstellen aufwendig und schwierig. Der Dünger ist hier nicht "schädlicher" als anderswo und sollte ja von der Pflanze aufgenommen werden.

    feuchtigkeitsempfindliche Sukkulenten sollten auch mal 10 Tage ohne Bewässerung auskommen.

    Meine Einschätzung:

    „Bonsai-Erde“ und Lechuzasystem sind nicht unbedingt kompatibel, wie sieht dieses verwendete Substrat aus?

    Für Zimmerpflanzen und Indoor-Bonsai sind organische Dünger wegen des größtenteils fehlendem Bodenlebens bedingt geeignet. Spezialdünger sind überteuert und selten notwendig.

    Bei Experimenten mit Wasserstoffperoxid und Co wird mir schwindelig 🥴 . Bitte nicht!

    Hochmotivierte Messungen und Berechnungen von Leitfähigkeiten, ph-Werten, Salz- und Calcium-Gehalten gehen, so wie ich es hier im Forum sehe, oft in die Hose. Ich halte es auch für unnötig.


    Meine Empfehlung:

    Ja, mal gut abduschen, auch um zu sehen, ob da noch Tierchen sind, nach dem Einsatz des Stäbchens.

    Pflanze heller stellen, direkt ans Fenster. Die Pflanze braucht mehr Licht. Falls du Balkon oder Terrasse hast, könntest du die Pflanze auch dort gut hell, aber draußen vor zu viel Sonne geschützt zur Erholung aufstellen. Schädlinge verschwinden dann auch oft von selbst.

    Totholz herausschneiden!

    Hartes Leitungswasser mit Destiliertem mischen kann man. Ein wenig handelsüblicher Zimmerpflanzendünger nach Bedarf ist ausreichend.

    Ein Grünlilie ist kaum tot zu kriegen, sollte nicht zu nass stehen, evtl. mal in neues Substrat. Die abgestorbenen Blätter entfernen.

    Die Vriesa stirbt nach der Blüte ab bzw. werden Kindel gebildet, welche zu einer neuen Pflanze heranwachsen. Hat sie keine Kindel, must du dich von ihr verabschieden.