Männliche und weibliche Cannabispflanzen

  • Hallo liebe zusammen,


    Hanf zählt zu den am gründlichsten erforschten Pflanzen in der Geschichte der Menschheit, was dazu führt, dass heute mehrere hundert biologisch aktive Substanzen der Pflanze bekannt sind. Aufgrund dieser Vielfalt erweist sich die Cannabispflanze als äußerst interessante Nutzpflanze, nicht nur aus ökologischer, sondern auch aus wirtschaftlicher Sicht. Dies spiegelt sich deutlich in der breiten Palette von Cannabisprodukten auf dem globalen Markt wider, angefangen von Papier bis hin zu pharmazeutischen Erzeugnissen. Die Hanfpflanze wird als wahres Multitalent betrachtet, da praktisch alle Teile dieses nachwachsenden Rohstoffs genutzt werden können. Gleichzeitig florieren fortlaufend Forschungsaktivitäten, um neue Anwendungsmöglichkeiten zu erkunden.

  • Zwitter-Cannabispflanzen stellen ein faszinierendes Phänomen dar. Hierbei handelt es sich um Pflanzen, die sowohl männliche als auch weibliche Merkmale entwickeln, sprich Pollensäcke und Blüten. Dieses Eigenschaftsprofil bereitet den Produzenten von Cannabisblüten jedoch erhebliche Schwierigkeiten. Die zwittrige Pflanze hat die Fähigkeit, sich selbst und andere Pflanzen zu bestäuben, was die Ernteerträge mindert und zur Entstehung von Samen in den Cannabisblüten führen kann. Dieses unerwünschte Phänomen hat negative Auswirkungen auf die Qualität und Quantität der produzierten Cannabisblüten und erfordert spezifische Maßnahmen seitens der Produzenten, um dessen Einfluss zu minimieren.

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