Einblatt erholt sich nicht

  • Hallo zusammen

    Mein Einblatt erholt sich nicht.. heute und gestern sind ganze Stile abgeknickt, als wenn das Blatt zu schwer ist weil es direkt vorne Bzw am Übergang Stil/Blatt abgeknickt ist.

    Ein Mitglied meinte mal das wäre ein Zeichen für zu viel gießen. Hab es eine Zeit lang nicht gemacht und der Feuchtigkeitsmesser sagt, die Erde ist trocken-feucht.. ich hab manchmal auch das Gefühl, dass ich die Erde vielleicht nicht richtig ran gedrückt habe beim letzten Umtopfen???

  • Ist das reines Seramis?

    Wie lange ist nicht gegossen worden? Wenn das schon länger her ist, dann wird es kaum zu feucht sein, sondern das Gegenteil und damit entschieden zu trocken. Im Zweifelsfall austopfen und anschauen.

  • Nein ist es nicht. Nur oben damit die trauerfliegen nicht ran kommen und unten im Topf als Drainage.. um die Wurzeln herum habe ich Erde und Blähton gemacht damit keine Staunässe entsteht. Ich frage mich nur warum die unteren Blätter Bzw ein paar größere hängen und die oberen aufrecht sind und wo sich das Blatt/Stil auch gut anfühlt.. dann müsste doch die ganze Pflanze hängen wenn es Wassermangel wäre. Vorallem weil die oberen Blätter wirklich sehr groß sind

  • Wie lange steht sie schon in der Mischung? Erst kurz?

    Ich würde austopfen und den Blähton weglassen. Als Drainage vielleicht, ansonsten nein. Das Einblatt muss nicht mager stehen, normales Pflanzsubstrat passt gut.


    Es kann stückweise auftretende Trockenheit sein. Das muss nicht schlagartig die ganze Pflanze betreffen. Daher Ballen kontrollieren und entsprechend reagieren.

  • Ich denke auch, dass der Pflanze die Festigkeit fehlt und dadurch die Stile abknicken..

    Ich hab die Pflanze leider erst vor kurzem (glaube 1,5 Monaten) umgetopft..

    Hab leider keine Erde da. Deswegen müsste ich bis Montag Vormittag warten.

  • In der Zwischenzeit sollte aber trotzdem die Feuchtigkeit oder auch nicht getestet werden. Bevor da noch schlimmeres passiert.

  • Hallo


    Es wäre besser gewesen den im ersten Thread weiterzuschreiten, als einen neuen zu eröffnen, um die ganze ‚Krankengeschichte‘ im Blick zu haben.


    Allerdings drehen wir uns hier im Kreis und ich kann nicht mehr so ganz nachvollziehen, wie oft nun ein Wechsel zwischen (zu) viel Wässern und eventuellen trockeneren Perioden stattgefunden hat.

    Steht sie jetzt etwas näher am Fenster?

    Hat der Feuchtemesser trocken bis feucht angezeigt nachdem du ‚eine Zeit lang‘ nicht gewässert hattest?

  • Achso, okay.. weiß ich Bescheid

    Sie steht näher am Fenster.

    Ich hab das Messgerät nach circa 1,5-2 Wochen ‚nicht‘ gießen rein gesteckt. Die Blätter kamen aber trotz alledem kein stücken hoch.

  • Ich möchte damit sagen dass die Erde garnicht so nass sein kann dass die Blätter direkt am Übergang zum Stil durch hängen können weil ich wirklich drauf achte, dass nicht zu viel Nässe in der Erde entsteht (da ein Mitglied mal meinte dass wenn sie dort abknicken zu nass gegossen wurde)

    Und zum Messgerät: nein. Das ist von der Firma Wendowerk.

  • Ok. Das versteh ich trotzdem nicht. Im Zweifelsfall topf ich aus und schau mir das direkt an. Ich persönlich glaube keinem Gerät, das irgendwas irgendwie anzeigt und dabei keinerlei Garantie auf Richtigkeit hergibt.


    Wenn nach vielen Tagen ohne giessen die Blätter schlaff sind, dann kann das im Leben nicht an der gerne genommenen Staunässe liegen. Da steigt unterwegs ganz simpel die Physik aus. Wo kein Wasser zugefügt, da kein Übermaß an Wasser möglich.

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