• Hallo Whissic,
    wo hast Du das Substrat denn her? Stand da keine Bezeichnung dran?
    Ich würde aber auch auf Kokosfasern tippen.
    Auf alle Fälle braucht eine Sansevierie ein durchlässiges Substrat, welches das Wasser nicht so lang speichert. Das ist mit Kokos schon mal gegeben.
    Auf dem Foto sieht das gut aus. Ich denke die Pflanze wird sich darin wohl fühlen.


    Nimm dieses Dasein nicht zu ernst. - Du kommst sowieso nicht lebend 'raus!

  • Halloo... auch ich habe eine Frage zum Thema Erde.. Hilft es, den Pflanzen Rindenmulch beizumischen..? Ich habe mal gelesen, dass so die Pflanze mehr Nährstoffe ziehen kann und der Mulch gleichzeitig eine schützende Wirkung für die Knollen in der Erde hat - ist das korrekt soweit? Welchen Mulch könntet ihr dementsprechend empfehlen..?
    Grüße

  • Zitat von Blume1982


    Halloo... auch ich habe eine Frage zum Thema Erde.. Hilft es, den Pflanzen Rindenmulch beizumischen..? Ich habe mal gelesen, dass so die Pflanze mehr Nährstoffe ziehen kann und der Mulch gleichzeitig eine schützende Wirkung für die Knollen in der Erde hat - ist das korrekt soweit? Welchen Mulch könntet ihr dementsprechend empfehlen..?
    Grüße


    Hallo Blume,
    der übliche Rindenmulch ist nur frisch geschredderte Baumrinde. Dieses Material ist nicht abgelagert und daher recht aggressiv als Auflage. Durch die Lagerung in Säcken kommt es regelmäßig zu Schimmelbildung. Teilweise sind ganze Paletten patschnass und schimmelig. Dieses Material hat als Beimischung in Substraten nix zu suchen. Es schädigt die Wurzeln von Pflanzen (die stattfindende Verwitterung entzieht Stickstoff, heizt sich auf und nimmt so auch Wasser auf und den Wurzeln weg).
    Ich habe schon etliche Stauden und Gehölze eingehen gesehen, die mit diesem Mist abgedeckt waren. Wurzelkontakt zu so einer "Mulchschicht" sind regelmäßig der Tod für Pflanzen. Zusätzlich enthält dieses Zeug Cadmium. Ich verwende es kategorisch nicht.


    Als sehr gute Beimischung in Substrate und Erden ist Sägemehl und Sägespäne. Das zersetzt sich leicht und gibt Stickstoff ab. Auch verwenden kann man kleinere Holzstückchen. Zusätzlich, geht es tatsächlich ums Mulchen, empfiehlt sich Rindenhumus. Das Material ist abgelagert und meistens nach 2 Jahren völlig zersetzt. Dem Boden schadet dieses Material nicht. Mulchen lässt sich mit Rasenschnitt (eine geringe Auflage mit Luftzirkulation) plus abgelagertem Kompost.

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